Empfangstechnik

Brillante Bilder statt Farbschlieren: Holen Sie das Optimum aus DVB-T2-HD

Ende März 2017 begann in einigen Regionen die Umschaltung von DVB-T auf DVB-T2-HD, bis Mitte 2019 soll das digitale Antennenfernsehen der zweiten Generation bundesweit zu empfangen sein. Für den Empfang des terrestrischen HD-Standards benötigt man einen neuen Receiver, aber was ist eigentlich mit der Antenne? Einige Tipps, wie Sie Ihre Empfangsqualität optimieren können.

Die Gegend um Dresden wurde in DDR-Zeiten gern als „Tal der Ahnungslosen“ verspottet, da man dort kein Westfernsehen empfangen konnte. Dieses Manko wurde inzwischen behoben, aber das grundsätzliche Problem des terrestrischen Fernsehens bleibt: Im Unterschied zum Kabel- oder Satelliten-TV hängt die Empfangsqualität stark von den örtlichen Gegebenheiten ab. Ist man zu weit vom Sender entfernt oder zu nah dran, kann das Empfangssignal instabil werden, ebenso bei schlechtem Wetter. Auch Interferenzen mit LTE-Mobilfunksignalen können das irdische Fernsehvergnügen trüben.

Trotzdem empfangen viele Bewohner der DVB-T2-HD-Sendegebiete bereits mit einer einfachen Zimmerantenne ein passables Bild. Andere, die hinter einem Hügel oder Hochhaus oder in der Nähe eines Mobilfunkmastes leben, sehen möglicherweise nur zuckende farbige Schlieren auf ihrem Bildschirm. In diesem Fall wäre die nächste Stufe eine aktive Außenantenne mit integriertem Signalverstärker, die am Fenster oder an der Hausfassade angebracht wird. Ist auch damit kein stabiler Empfang zu erreichen, sollten Sie sich Gedanken über eine gerichtete Dachantenne machen.

Vielleicht haben Sie sogar noch Ihre alte Antenne aus Analogzeiten auf dem Dach? Diese können Sie im Prinzip auch für den DVB-T2-HD-Empfang weiterverwenden – einen Versuch ist es allemal wert. Da die digitalen Signale allerdings höhere Anforderungen an die Empfangsfeldstärke stellen, reicht auch das in schwierigen Lagen womöglich nicht aus. Dann bleibt als letzte Möglichkeit eine eigens für den DVB-T2-HD-Empfang optimierte Dachantenne mit effektiver Signalverstärkung – eine Auswahl geeigneter Produkte hält Ihr IQ-Fachhändler für Sie bereit.

Dank der Kombination von drei Yagi-Richtantennen kann die DATBOSS-Dachantenne sogar aus schwachen oder gestörten Signalen noch brillante Bilder herausholen

Einen optimalen Empfang auch unter widrigen Bedingungen verspricht zum Beispiel der Antennenspezialist Televes mit seiner neuen DATBOSS-Dachantenne, die selbst aus schwachen oder gestörten Signalen noch brillante Bilder herausholen soll. Sie kombiniert drei Yagi-Richtantennen und lässt sich daher besonders exakt Richtung Sender ausrichten. Um verschiedene Empfangssituationen abzudecken, ist die Antenne zudem in zwei verschiedenen UHF-Varianten und einer UHF/VHF-Variante erhältlich.

Can you hear me, Major Tom?

„Falls ein Signal mit der DATBOSS nicht empfangen wird, kann es nicht empfangen werden“, gibt sich der Hersteller von seinem Produkt überzeugt. Erreicht wird die starke Performance der Antenne laut Televes durch die aus der Raumfahrt stammende TForce-Technologie, die dort üblicherweise zur Wiederherstellung schwacher Signale von verlorenen Raumschiffen eingesetzt wird. Das funktioniert auch auf der Erde: Beim DVB-T2-HD-Empfang soll TForce eine höhere Dynamik und Reichweite und im Ergebnis eine um bis zu 13 Dezibel höhere Signalverstärkung im Vergleich zu herkömmlichen Dachantennen ermöglichen.

Empfang bei schlechtem Wetter mit herkömmlicher Antenne und DATBOSS im Vergleich.

Sie wohnen weder im Weltraum noch in einem Tal der Ahnungslosen, haben aber trotzdem Probleme mit dem DVB-T2-HD-Empfang? Auch mit einer Außenantenne ist keine befriedigende Bildqualität zu erreichen? Dann probieren Sie es doch einmal mit einer gerichteten DVB-T2-HD-Dachantenne wie der DATBOSS. Ihr IQ-Fachhändler berät Sie kompetent, welches Modell in Ihrem Fall das richtige ist, und kommt auch gern für eine Testinstallation zu Ihnen nach Hause.

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