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Küchenhelfer

Schöner frühstücken: Kaffeemaschine, Wasserkocher und Toaster im einheitlichen Design.

Vom knubbeligen Retrodesign bis zum schnörkellosen Bauhausstil: Immer mehr Hersteller haben einheitlich gestaltete Gerätesets für Designliebhaber im Sortiment. Doch neben dem attraktiven Äußeren kommt es auch auf die inneren Werte der Geräte an – mehr dazu erfahren Sie hier.

Wer eine durchgestylte Küche sein eigen nennt, für den ist ein Sammelsurium beliebiger Küchengeräte auf der Arbeitsplatte ein Graus. Mit einheitlich gestalteten Geräten, sogenannten Frühstücksserien, lässt sich Abhilfe schaffen. Die meisten Serien bestehen aus Filterkaffeemaschine, Wasserkocher und Toaster, manche Hersteller bieten zusätzlich Eierkocher, Zitruspressen, Rührgeräte oder Brotschneidemaschinen im passenden Look an.

Die Kaffeemaschine

Fester Bestandteil jeder Design-Geräteserie ist eine Filterkaffeemaschine für die Zubereitung von Brühkaffee. Dieses klassische Verfahren hat immer noch viele Anhänger und findet in letzter Zeit wieder neue Fans. Ein Vorteil der Brühtechnik ist nicht zuletzt die schnelle Zubereitung auch größerer Kaffeemengen.

Das erste Auswahlkriterium für Ihre neue Designer-Kaffeemaschine lautet daher: Reicht die Größe des Wasserbehälters für den Kaffeekonsum Ihrer Familie aus? Verlassen Sie sich bei der Beurteilung eher auf eine Liter-Angabe, denn diese sagt mehr aus als qualitative Angaben wie „8 bis 12 Tassen“ – diese können nämlich ziemlich klein ausfallen. Und wenn Sie schon dabei sind, den Wasserbehälter in Augenschein zu nehmen, achten Sie auch gleich darauf, ob sich das Wasser bequem einfüllen lässt und die Kennzeichnung der eingefüllten Wassermenge gut ablesbar ist.

Wenn das Thema Füllmenge geklärt ist, sind noch zwei technische Entscheidungen zu treffen. Die erste betrifft die Wahl der Filterart, denn es gibt Maschinen mit wiederverwendbarem Dauerfilter und solche für Wechselfilter aus Papier. Der Dauerfilter, der aus einem engmaschigen Gitternetz aus Kunststoff oder Metall (evtl. mit Goldbeschichtung) besteht, hat den Vorteil, dass er immer zur Hand ist, zudem entfällt der Kauf von Papierfiltern und damit Kosten und Abfall. Andererseits ist ein Dauerfilter nicht ganz so feinmaschig wie ein Papierfilter, sodass ein etwas größerer Anteil an Schwebeteilchen in die Kanne gerät. Zudem muss ein Dauerfilter hin und wieder gereinigt werden, damit er sich nicht zusetzt. Letztlich ist die Wahl der Filterart aber – auch im wörtlichen Sinne – Geschmacksache, technisch sind beide Varianten ausgereift.

Das zweite technische Auswahlkriterium ist die Bauweise der Kanne. Anstelle der klassischen Glaskanne gibt es auch Filterkaffeemaschinen mit integrierter Thermoskanne. Man sieht dann zwar nicht mehr den appetitlich tropfenden Kaffee, dafür ist dieser dank des doppelwandigen Thermopane®-Glaseinsatzes in der Kanne auch nach zwei Stunden noch ausreichend warm – und zwar auch dann, wenn Sie die Kanne aus der Maschine nehmen und auf den Frühstückstisch stellen. Denn Thermo-Kaffeemaschinen kommen ohne Warmhalteplatte aus und sind demzufolge auch Stromsparer.

Filterkaffeemaschinen mit Thermoskanne halten den Kaffee auch ohne Wärmeplatte warm.

Jetzt, da die technischen Fragen geklärt sind, noch ein paar Hinweise zum Thema Bedienkomfort: Sinnvoll ist in jedem Fall eine Abschaltautomatik, welche die Maschine nach Beendigung des Brühvorgangs automatisch abschaltet. Nützlich ist außerdem ein Tropfenstopp, damit Sie die Kanne ohne lästige Kaffeespritzer aus der Maschine herausnehmen können. Bei manchen Maschinen lässt sich außerdem die Wasserhärte einstellen, was in Regionen mit höheren Wasserhärtegraden von Vorteil ist.

Tipp: Schauen Sie nicht nur auf das schöne Design, sondern auch auf die Funktionalität – Ihr IQ-Fachhändler steht Ihnen dabei gern mit gutem Rat zur Seite!

Der Wasserkocher

Nicht alle mögen Kaffee, deshalb gibt es in den Frühstücksserien auch immer einen Wasserkocher für Teeliebhaber. Manche Geräte erzeugen nicht einfach nur kochendes Wasser, sondern bieten einstellbare Temperaturstufen. Dies ist nützlich, denn bei manchen Tees sollte das Wasser nicht zu heiß sein. Während Schwarztees 90 bis 95 Grad vertragen,  mögen manche grünen und weißen Teesorten nur rund 70 Grad, und der beliebte Rooibos-Tee liegt irgendwo in der Mitte. Auch wer seinen Wasserkocher zum Aufwärmen von Babynahrung verwendet, wird die Möglichkeit der Temperaturvorwahl zu schätzen wissen.

Wie schon bei der Kaffeemaschine sollten Sie auch beim Wasserkocher auf das für Ihre Zwecke notwendige Volumen achten – typisch sind ein bis zwei Liter Inhalt. Das eingefüllte Volumen sollte von außen gut sichtbar sein. Da die Kanne im gefüllten Zustand nicht gerade leicht ist, sollte sie sich zudem sicher greifen und zum Frühstückstisch tragen lassen. Am besten gehen Sie einmal in Ihrem IQ-Fachgeschäft vorbei und schauen sich verschiedene Modelle aus der Nähe an.

Im täglichen Betrieb sind Wasserkocher eher unaufwändig. Eine automatische Abschaltung bei Solltemperatur ist Standard, sodass kein Überhitzungsrisiko besteht. Auch das Entkalken ist normalerweise kein Problem – ab und zu mit Essigwasser durchkochen genügt in den meisten Fällen.

Ein Wasserkocher im eleganten Bauhausstil – in der Farbe Ihrer Wahl.

Der Toaster

Egal ob Sie lieber Kaffee oder Tee trinken, einen Toaster brauchen Sie auf alle Fälle. Wählen Sie die Geräteform nach der verfügbaren Stellfläche in Ihrer Küche beziehungsweise der Größe Ihrer Familie: entweder schmal mit einem langen Schlitz, in den mindestens zwei Toastscheiben nebeneinander passen, oder breit mit zwei parallel angeordneten Schlitzen für je eine Scheibe. Zweischlitztoaster gibt es auch in größerer Ausführung für insgesamt vier bis sechs Scheiben Toast, wenn ein schnellerer Toastnachschub verlangt ist. In manchen Frühstücksserien gibt es verschiedene Toastervarianten zur Auswahl.

Hochwertige Toaster ermöglichen eine feine Einstellung von Zeitintervallen oder Bräunungsstufen, die meist über Drehregler oder Tasten vorgenommen wird. Zusätzlich gibt es eine Auftaufunktion für tiefgefrorene und eine Warmhaltefunktion für fertig getoastete Backwaren. Manche Toaster können auch einseitig toasten, was z.B. bei Bagels sinnvoll ist. Wenn Sie häufiger Brötchen oder Croissants auf dem Toaster aufwärmen, sollten Sie zudem auf die ausreichende Größe und praktische Eignung des Brötchenaufsatzes achten.

Toaster gibt es mit einem oder zwei Schlitzen. Praktisch ist ein großer Brötchenaufsatz.

Ansonsten ist die Handhabung der meisten Toaster unkompliziert. Knifflig kann allerdings die Reinigung sein. Hilfreich ist eine ausreichend große Krümelschublade am Geräteboden sowie eine geradlinige Bauweise ohne allzu viele Ecken und Winkel, in die sich die Krümel verkrümeln können.

Design und Ergonomie

Zu einer gut gestalteten Frühstücksserie gehört nicht nur ein schickes Äußeres, sondern auch eine komfortable und durchdachte Bedienung – schließlich müssen auch Morgenmuffel im Halbschlaf mit den Geräten zurechtkommen. Dies gelingt am besten, wenn alle relevanten Bedien- und Anzeigeelemente gut sichtbar und übersichtlich angeordnet sind. Werfen Sie auch einen Blick auf die Verarbeitung: Machen die Geräte einen hochwertigen Eindruck oder wackelt etwas? Für eine perfekte Küchenästhetik spielt darüber hinaus die Kabelführung eine Rolle – praktisch ist z.B. ein dezent unter dem Gerät aufwickelbares Kabel.

Sie haben schon eine Frühstücksserie im Auge, deren Design Ihnen gut gefällt und die perfekt in Ihre Küche passen würde? Dann schauen Sie sich diese doch einmal genauer in Ihrem IQ-Fachgeschäft an und prüfen Sie, ob die technische Ausstattung und Verarbeitungsqualität der einzelnen Geräte Ihren Ansprüchen genügt. Und falls nicht, findet Ihr Fachhändler bestimmt eine passende Alternative für Sie.

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