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Kaffeegenuss

CLARIS Filter: Wasseraufbereitung für bestes Kaffeearoma

„Wasseraufbereitung? Das brauche ich nicht!“ Diesen Satz hört man häufig, schließlich gilt das deutsche Leitungswasser als besonders sauberes und am besten überwachtes Lebensmittel. Für die Zubereitung eines aromatischen, wohlschmeckenden Kaffees kann jedoch selbst das beste und sauberste Leitungswasser ungeeignet sein. Denn damit ein Kaffee sein volles Aroma entfalten kann, müssen gleich mehrere Voraussetzungen erfüllt sein.

Dazu muss man wissen, dass das, was gewöhnlich als Kaffeearoma bezeichnet wird, ein Zusammenspiel von mehr als 800 Einzelaromen ist. Für den Transport dieser Aromen sind die Mineralien des Wassers verantwortlich, mit dem der Kaffee zubereitet wird. Da Leitungswasser Mineralien in unterschiedlicher Zusammensetzung und Konzentration enthält, kann der Geschmack derselben Sorte Kaffee nicht nur von Ort zu Ort variieren, sondern auch von Tag zu Tag unterschiedlich sein.

Eines der wesentlichen Minerale ist Calciumkarbonat, landläufig „Kalk“ genannt, das den Gesamthärtegrad des Wassers bestimmt. Diese Härte führt zu Kalkablagerungen, besonders wenn das Wasser, wie bei der Kaffeezubereitung üblich, auf mehr als 60 °C erhitzt wird. Die Wasserversorger regulieren den Gesamthärtegrad auf maximal 30 °dH (Grad deutscher Härte), wobei mittelhartes Wasser von ca. 8 °dH für die Kaffeezubereitung ideal ist. Ist das Wasser hingegen zu weich, schmeckt der Kaffee bitter, ist es zu hart, kann er sein Aroma nicht entfalten und schmeckt flach.

Nachdem diese Gesamthärte durch einen Wasserfilter entfernt wurde, sind jedoch immer noch genügend Mineralien im Wasser enthalten. Diese bilden die sogenannte „permanente Härte“ und sind die Aromaträger für unseren perfekten Kaffee. Neben der Härte spielt auch noch der pH-Wert eine Rolle. Das Wasser sollte weder zu sauer noch alkalisch sein.

Wenn man bedenkt, dass Leitungswasser häufig auch noch gechlort ist und Spuren von Schwermetallen enthalten kann, ist ein Wasserfilter alles andere als ein überflüssiger Luxus. Die Spezialisten für Kaffeevollautomaten von JURA haben deshalb in ihre Modelle serienmäßig einen Wasserfilter eingebaut. Das qualitätsbewusste Schweizer Unternehmen entschied sich für die Technik von CLARIS, ein Wasseraufbereitungssystem, das gleich auf mehrere Komponenten setzt und daher eine stets erstklassige Wasserqualität versprechen kann.

1. Ionentauscher
Ionentauscher entziehen dem Wasser gezielt einen Teil der temporären Härte, die zur Verkalkung der Maschine führen kann. Andere mineralische Bestandteile, die sich nicht in den Heizleitungen ablagern, bleiben jedoch als Aromaträger erhalten.

2. Aktivkohle
Aktivkohle ist Kohle mit einer hochporösen Struktur. Die Poren sind wie bei einem Schwamm miteinander verbunden, sodass die Aktivkohle über eine riesige, innere Oberfläche verfügt, die unerwünschte Farb-, Geschmacks- und Geruchstoffe binden kann.

3. Silberionen
Die ultrafeinen Partikel des elementaren Silbers hemmen das Wachstum von Bakterien.

4. Stabilisatoren
Stabilisatoren verhindern das Ausfallen verbleibender Mineralien beim Erhitzen des Kaffeewassers und regulieren den pH-Wert.

Damit CLARIS Filterpatronen auch in jedem JURA-Wassertank eingesetzt werden können, hat JURA unterschiedliche, farblich markierte Verlängerungsstücke und farblich passende Filterhalterungen entwickelt: CLARIS White, CLARIS Blue und CLARIS Smart.

Die CLARIS Filter entnehmen dem Kaffeewasser bis zu 75 % Kalziumkarbonat, bis zu 75 % Aluminium, bis zu 90 % Blei, bis zu 95 % Kupfer und bis zu 95 % Chlor. CLARIS Filter verbessern also nicht nur wesentlich den Geschmack des Kaffees. Dank CLARIS-Filter ist das häufig umständliche Entkalken des Gerätes überflüssig. In einem Durchschnittshaushalt genügt es, alle zwei Monate den CLARIS Filter zu wechseln – eine Sache von zwei Minuten.

Wenn Sie noch mehr über den Einfluss der Wasserqualität auf das Aroma Ihres Kaffees und die CLARIS Wasserfilter wissen wollen, dann fragen Sie am besten Ihren IQ-Fachhändler. Er kann Ihnen auch zeigen, wie einfach es ist, den Filter zu wechseln.

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